Christian Knobloch, erschienen in AWA Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker, November 2019

Stufen – oder nicht? Wie Sichtwahltreppen in Apotheken wirken

Dieser Beitrag schildert die Ergebnisse einer empirischen Erhebung, in deren Rahmen in mehreren Apotheken untersucht wurde, wie sich die Anordnung der Waren in der Sichtwahl mittels einer Sichtwahltreppe auf verschiedene Kennzahlen auswirkt. Zu diesen Kennzahlen gehören die Anzahl der in der Sichtwahl lagernden Arzneimittelpackungen, die Anzahl der sichtbaren Arzneimittelpackungen (Facings) in der Sichtwahl sowie der Absatz und der Rohertrag der Sichtwahl-Artikel.

Christian Knobloch und Anja Keck, erschienen in Eins & Drei – Das Filialapotheken-Magazin des Deutschen Apotheker Verlags, Oktober 2019

Informationen im Fluss – Arbeitsbeziehungen in Apotheken (Teil 3)

Der dritten Teil der fünfteiligen Serie zu den Arbeitsbeziehungen in Apotheken behandelt die Thematik ungleicher Informationsverteilung zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter. Dazu wird analysiert, in welchen Bereichen der Filialleiter über einen Informationsvorsprung (und gegebenenfalls Änderungswünsche) verfügt und was bei der Beurteilung des Arbeitserfolgs des Filialleiters zu beachten ist.

Christian Knobloch und Anja Keck, erschienen in Eins & Drei – Das Filialapotheken-Magazin des Deutschen Apotheker Verlags, August 2019

Von Zielen und Anreizen – Arbeitsbeziehungen in Apotheken (Teil 2)

Der zweite Teil der fünfteiligen Serie zu den Arbeitsbeziehungen in Apotheken beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Inhaber und Filialleiter bzw. Inhaber und Stellvertreter in der Apotheke die gleichen Ziele verfolgen und welche Möglichkeiten für den Inhaber bestehen, Anreize zu setzen, damit seine Angestellten in seinem Interesse handeln, bzw. wie diese Möglichkeiten in den untersuchten Apotheken bereits genutzt werden.

Christian Knobloch und Anja Keck, erschienen in Eins & Drei – Das Filialapotheken-Magazin des Deutschen Apotheker Verlags, Juni 2019

Auf der gleichen Wellenlänge? – Arbeitsbeziehungen in Apotheken (Teil 1)

Der erste Teil der fünfteiligen Serie zu den Arbeitsbeziehungen in Apotheken thematisiert zum einen die Auswahlentscheidung von Apothekeninhaber und Filialleiter vor dem Hintergrund des Apothkermangels. Zum anderen werden die Erwartungen des Apothekeninhabers an die Eigenschaften seines Filialleiters mit der Einschätzung des Filialleiters verglichen, welche Eigenschaften er als Filialleiter für wichtig erachtet.
Die Grundlage für diese Serie bilden die Ergebnisse von zwei empirischen Untersuchungen, in deren Rahmen Apothekeninhaber und ihre Filialleiter bzw. Apothekeninhaber und ihre Stellvertreter befragt wurden. Ergänzend zu den Ergebnissen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen erfolgt jeweils ein Praxistransfer, der konkrete Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung der Arbeitsbeziehungen in Apotheken gibt.

Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, März 2018

Vertrauen oder Kontrolle? – Was wirkt besser in der Beziehung zwischen Inhaber und Filialleiter?

In diesem Beitrag zeigen die Autoren, welchen Einfluss leistungsabhängige Vergütungen und Kontrollmaßnahmen von Seiten des Apothekeninhabers auf das Arbeitsverhalten des Filialleiters haben können. Dies geschieht vor dem Hintergrund der neueren Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, bei der die intrinsische Motivation des Filialleiters sowie die Wirkung unvollständiger Verträge berücksichtigt werden.

Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in AWA Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker, Juli 2017

Kennzahlen für die Sicht- und Freiwahl im Blick - Ohne Kontrolle ist alles nichts

Diese zweiteilige Serie erläutert, wie eine Apotheke eigenständig ihre Sicht- bzw. Freiwahlsortiment analysieren und Entscheidungen treffen kann, um in diesem Segment seinen wirtschaftlichen Erfolg zu verbessern. Es wird die Bedeutung der im Warenwirtschaftssystem ausgewiesenen Kennzahlen im Detail erklärt und anhand einer konkreten Warengruppen-Liste gezeigt, wie anhand dieser Kennzahlen Sortimentsentscheidungen getroffen werden können. Ebenfalls wird auf die Lagerbestandskontrolle vor dem Hintergrund von Großhandels- und Direktbezug eingegangen. Zum Abschluss wird gezeigt, wie der Erfolg der von der Apotheke geführten Kosmetikmarken ermittelt werden kann.

Hendrik Schröder, erschienen in Apotheker Plus, März 2017

Gut geführt ist viel gewonnen – Management und Controlling

Dieser Beitrag erläutert die Aufgaben des Managements und Controllings in Apotheken. Dafür werden sowohl die acht Phasen des Managementprozesses - Ausgang, Perspektive, Planung, Strategie, Prognose, Entscheidung, Umsetzung, Kontrolle) am Beispiel einer Apotheke dargestellt als auch auf den sich daraus ergebenen Informationsbedarf eingegangen.

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Hendrik Schröder, erschienen in Apotheker Plus, Februar 2017

Strategisch denken – Apothekenmarketing

In diesem Beitrag werden die Instrumente des Apothekenmarketings vorgestellt und erläutert. Diese beziehen sich auf den Standort, das Sortiment, die Verkaufsraumgestaltung und die Warenplatzierung, die Kommunikation außerhalb und innerhalb der Apotheke, den Kundendienst, die Markenführung sowie die Preissetzung.

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Hendrik Schröder, erschienen in APOTHEKE + MARKETING, Februar 2017

Pflicht mit Spaß - Hendrik Schröder über gute Fortbildung; Strategisch denken - Basiswissen Apothekenmarketing; Gut geführt - Basiswissen Management und Controlling

In dem Interview erklärt Prof. Dr. Hendrik Schröder die Relevanz von Fortbildungen und geht dabei speziell auf die Gebiete Apothekenmarketing und Controlling ein. Ergänzend dazu werden zwei Fortbildungen angeboten, in denen Basiswissen über Marketing, Management und Controlling der Apotheke vermittelt wird. Dies stellt den ersten Teil einer mehrteiligen Fortbildungsreihe in Apotheke + Marketing dar.

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Christian Knobloch und Cora Nünning, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, Dezember 2016

Der Prinzipal und sein Agent in der Apotheke – Eine nobelpreiswürdige Theorie für die Arbeitsbeziehung zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter

In diesen Beitrag wird gezeigt, wie die Arbeitsbeziehung zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter mithilfe einer ökonomischen Theorie – der Prinzipal-Agent-Theorie – untersucht werden kann. Dafür wurde von den Autoren ein Fragebogen entwickelt, der die Annahmen, Begriffe und Empfehlungen der Prinzipal-Agent-Theorie für die Arbeitsbeziehung zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter adaptiert. Mithilfe dieses Fragebogens können nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich der Arbeitsbeziehungen zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter allgemein gewonnen werden, die Fragen erlauben auch eine Analyse jeder einzelnen, konkreten Arbeitsbeziehung in der Praxis.

Hendrik Schröder und Christian Knobloch, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, Juni 2016

Das Potenzial der Freiwahl nutzen – Zur Bewirtschaftung des apothekenüblichen Ergänzungssortiments

In diesem Beitrag wird das Potenzial der Freiwahl erläutert und eine Hilfestellung zur optimalen Auswahl der Warengruppen und Produkte sowie zu deren Platzierung und Preisfestlegung gegeben. Ebenfalls thematisiert werden die Einbindung des Personals in den Verkauf des Ergänzungssortiments und die Möglichkeiten zur Profilierung der Apotheke durch die Freiwahl.

Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in Pharmazeutische Zeitung, Juni 2016

Sortimentsverbesserung - Wie erfolgreich ist Ihre Sichtwahl

In diesem Beitrag wird anhand eines Fallbeispiels gezeigt, wie ein Apotheker mit relativ einfachen Mitteln sein Sichtwahlsortiment analysieren und Entscheidungen treffen kann, um seinen Erfolg zu verbessern. Im Einzelnen wird auf die Datengewinnung aus dem Warenwirtschaftssystem, auf die Datenaufbereitung sowie auf die Datenanalyse anhand unterschiedlicher Kennzahlen (Rohertrag je Artikel, Rohertrag je Packung, Lagerumschlagsgeschwindigkeit je Artikel) eingegangen.

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Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in APOTHEKE + MARKETING, Januar 2016

A wie App – digitale Wege, um Kunden zu gewinnen

Der Beitrag schildert die Ergebnisse von zwei Erhebungen vom Januar 2014 und Oktober 2015, in denen das Angebot sowie der Funktionsumfang von Apps für Apothekenkunden in Deutschland untersucht und verglichen wurde. Zusätzlich zeigt der Beitrag die Vorteile einer App für die Apotheke bzw. die Apothekenkunden auf und erläutert Maßnahmen, die helfen können, den Bekanntheitsgrad einer App zu steigern.

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Hendrik Schröder und Christian Knobloch, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, Oktober 2015

Wie Kunden in Apotheken einkaufen: Wissen erlangen über das Kundenverhalten – auch für Apotheken sinnvoll

In diesem Beitrag werden die Ergebnisse von zwei empirischen Untersuchungen vorgestellt. Zum einen wurden im Sommer 2014 in 37 Apotheken in Nordrhein-Westfalen 1050 Kunden persönlich befragt. Themenkomplexe der Befragungen waren das Einkaufsverhalten in Apotheken im Allgemeinen und am Befragungstag. Zum anderen wurden im Jahr 2013 die Sichtwahlregale von 95 Apotheken untersucht und 41 Apotheker befragt. Die zentralen Fragen lauteten, welche Arzneimittel die Apotheken zu welchen Warengruppen zusammenfassen, welche Bezeichnungen sich hierfür verwenden und wer in den Apotheken für die Sichtwahl zuständig ist.

Hendrik Schröder und Christian Knobloch, erschienen in APOTHEKE + MARKETING, Mai 2015

Erst rechnen, dann rotieren – Kosten beim Lieferservice im Blick behalten

Der Beitrag untersucht am Beispiel des Rezeptdienstes Ordermed, unter welchen Umständen sich die Teilnahme für Apotheken an einem Lieferservice rechnet. Dabei werden hinsichtlich der relevanten Kosten- und Umsatzeinflussgrößen (Mitarbeiterkosten, Bearbeitungs- und Auslieferdauer etc.) Annahmen getroffen. Diese Parameter kann jede Apotheke zusätzlich individuell in einem „Kalkulator“ des Forschungszentrums festlegen, um für sich zu prüfen, ob sich eine Teilnahme lohnt. Hier erhalten Sie den Kalkulator.

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– Langversionen der Artikel finden Sie auf der Seite unserer Essener Publikationslinie DacApo –