Vertrauen oder Kontrolle? – Was wirkt besser in der Beziehung zwischen Inhaber und Filialleiter?
von Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, März 2018

In diesem Beitrag zeigen die Autoren, welchen Einfluss leistungsabhängige Vergütungen und Kontrollmaßnahmen von Seiten des Apothekeninhabers auf das Arbeitsverhalten des Filialleiters haben können. Dies geschieht vor dem Hintergrund der neueren Erkenntnisse der Verhaltensökonomik, bei der die intrinsische Motivation des Filialleiters sowie die Wirkung unvollständiger Verträge berücksichtigt werden.

Kennzahlen für die Sicht- und Freiwahl im Blick - Ohne Kontrolle ist alles nichts
von Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in AWA Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker, Juli 2017

Diese zweiteilige Serie erläutert, wie eine Apotheke eigenständig ihre Sicht- bzw. Freiwahlsortiment analysieren und Entscheidungen treffen kann, um in diesem Segment seinen wirtschaftlichen Erfolg zu verbessern. Es wird die Bedeutung der im Warenwirtschaftssystem ausgewiesenen Kennzahlen im Detail erklärt und anhand einer konkreten Warengruppen-Liste gezeigt, wie anhand dieser Kennzahlen Sortimentsentscheidungen getroffen werden können. Ebenfalls wird auf die Lagerbestandskontrolle vor dem Hintergrund von Großhandels- und Direktbezug eingegangen. Zum Abschluss wird gezeigt, wie der Erfolg der von der Apotheke geführten Kosmetikmarken ermittelt werden kann.

Gut geführt ist viel gewonnen – Management und Controlling
von Hendrik Schröder, erschienen in Apotheker Plus, März 2017

Dieser Beitrag erläutert die Aufgaben des Managements und Controllings in Apotheken. Dafür werden sowohl die acht Phasen des Managementprozesses - Ausgang, Perspektive, Planung, Strategie, Prognose, Entscheidung, Umsetzung, Kontrolle) am Beispiel einer Apotheke dargestellt als auch auf den sich daraus ergebenen Informationsbedarf eingegangen.

Zum Artikel

Strategisch denken – Apothekenmarketing
von Hendrik Schröder, erschienen in Apotheker Plus, Februar 2017

In diesem Beitrag werden die Instrumente des Apothekenmarketings vorgestellt und erläutert. Diese beziehen sich auf den Standort, das Sortiment, die Verkaufsraumgestaltung und die Warenplatzierung, die Kommunikation außerhalb und innerhalb der Apotheke, den Kundendienst, die Markenführung sowie die Preissetzung.

Zum Artikel

Pflicht mit Spaß - Hendrik Schröder über gute Fortbildung
Strategisch denken - Basiswissen Apothekenmarketing
Gut geführt - Basiswissen Management und Controlling
von Hendrik Schröder, erschienen in APOTHEKE + MARKETING, Februar 2017

In dem Interview erklärt Prof. Dr. Hendrik Schröder die Relevanz von Fortbildungen und geht dabei speziell auf die Gebiete Apothekenmarketing und Controlling ein. Ergänzend dazu werden zwei Fortbildungen angeboten, in denen Basiswissen über Marketing, Management und Controlling der Apotheke vermittelt wird. Dies stellt den ersten Teil einer mehrteiligen Fortbildungsreihe in Apotheke + Marketing dar.

Zum Interview und den Artikeln

Der Prinzipal und sein Agent in der Apotheke – Eine nobelpreiswürdige Theorie für die Arbeitsbeziehung zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter
von Christian Knobloch und Cora Nünning, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, Dezember 2016

In diesen Beitrag wird gezeigt, wie die Arbeitsbeziehung zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter mithilfe einer ökonomischen Theorie – der Prinzipal-Agent-Theorie – untersucht werden kann. Dafür wurde von den Autoren ein Fragebogen entwickelt, der die Annahmen, Begriffe und Empfehlungen der Prinzipal-Agent-Theorie für die Arbeitsbeziehung zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter adaptiert. Mithilfe dieses Fragebogens können nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich der Arbeitsbeziehungen zwischen Apothekeninhaber und Filialleiter allgemein gewonnen werden, die Fragen erlauben auch eine Analyse jeder einzelnen, konkreten Arbeitsbeziehung in der Praxis.

Das Potenzial der Freiwahl nutzen – Zur Bewirtschaftung des apothekenüblichen Ergänzungssortiments
von Hendrik Schröder und Christian Knobloch, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, Juni 2016

In diesem Beitrag wird das Potenzial der Freiwahl erläutert und eine Hilfestellung zur optimalen Auswahl der Warengruppen und Produkte sowie zu deren Platzierung und Preisfestlegung gegeben. Ebenfalls thematisiert werden die Einbindung des Personals in den Verkauf des Ergänzungssortiments und die Möglichkeiten zur Profilierung der Apotheke durch die Freiwahl.

Sortimentsverbesserung - Wie erfolgreich ist Ihre Sichtwahl
von Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in Pharmazeutische Zeitung, Juni 2016

In diesem Beitrag wird anhand eines Fallbeispiels gezeigt, wie ein Apotheker mit relativ einfachen Mitteln sein Sichtwahlsortiment analysieren und Entscheidungen treffen kann, um seinen Erfolg zu verbessern. Im Einzelnen wird auf die Datengewinnung aus dem Warenwirtschaftssystem, auf die Datenaufbereitung sowie auf die Datenanalyse anhand unterschiedlicher Kennzahlen (Rohertrag je Artikel, Rohertrag je Packung, Lagerumschlagsgeschwindigkeit je Artikel) eingegangen.

Zum Artikel

A wie App – digitale Wege, um Kunden zu gewinnen
von Christian Knobloch und Hendrik Schröder, erschienen in APOTHEKE + MARKETING, Januar 2016

Der Beitrag schildert die Ergebnisse von zwei Erhebungen vom Januar 2014 und Oktober 2015, in denen das Angebot sowie der Funktionsumfang von Apps für Apothekenkunden in Deutschland untersucht und verglichen wurde. Zusätzlich zeigt der Beitrag die Vorteile einer App für die Apotheke bzw. die Apothekenkunden auf und erläutert Maßnahmen, die helfen können, den Bekanntheitsgrad einer App zu steigern.

Zum Artikel

Wie Kunden in Apotheken einkaufen: Wissen erlangen über das Kundenverhalten – auch für Apotheken sinnvoll
von Hendrik Schröder und Christian Knobloch, erschienen in Deutsche Apotheker Zeitung, Oktober 2015

In diesem Beitrag werden die Ergebnisse von zwei empirischen Untersuchungen vorgestellt. Zum einen wurden im Sommer 2014 in 37 Apotheken in Nordrhein-Westfalen 1050 Kunden persönlich befragt. Themenkomplexe der Befragungen waren das Einkaufsverhalten in Apotheken im Allgemeinen und am Befragungstag. Zum anderen wurden im Jahr 2013 die Sichtwahlregale von 95 Apotheken untersucht und 41 Apotheker befragt. Die zentralen Fragen lauteten, welche Arzneimittel die Apotheken zu welchen Warengruppen zusammenfassen, welche Bezeichnungen sich hierfür verwenden und wer in den Apotheken für die Sichtwahl zuständig ist.

Erst rechnen, dann rotieren – Kosten beim Lieferservice im Blick behalten
von Hendrik Schröder und Christian Knobloch, erschienen in APOTHEKE + MARKETING, Mai 2015

Der Beitrag untersucht am Beispiel des Rezeptdienstes Ordermed, unter welchen Umständen sich die Teilnahme für Apotheken an einem Lieferservice rechnet. Dabei werden hinsichtlich der relevanten Kosten- und Umsatzeinflussgrößen (Mitarbeiterkosten, Bearbeitungs- und Auslieferdauer etc.) Annahmen getroffen. Diese Parameter kann jede Apotheke zusätzlich individuell in einem „Kalkulator“ des Forschungszentrums festlegen, um für sich zu prüfen, ob sich eine Teilnahme lohnt. Hier erhalten Sie den Kalkulator.

Zum Artikel

– Langversionen der Artikel finden Sie auf der Seite
unserer Essener Publikationslinie DacApo –